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Ende gut, Bio-Fleisch gut

Es sei an der Zeit, in der ökologischen Landwirtschaft neben den höheren Standards für die Tierhaltung auch und besonders das Töten in den Fokus zu rücken. Das soll so tierwohlgerecht wie möglich erfolgen. Genau damit möchte man mit der ersten eigenen Endkundenmarke „Ende gut“ für Bio-Rindfleisch aus teilmobiler Schlachtung offensiv werben, wie Flavio Traxl, Geschäftsführer Bio Rind & Fleisch EZG aus dem rheinland-pfälzischen Gusterath, erklärt.

Bio? Logisch!

Von grünen und braunen Wurzeln

Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Antisemitismus, Fremdenhass und Verschwörungsideologien entgegenzutreten. Steht die ökologische Landwirtschaft deutlich überwiegend für Vielfalt, erinnerte Carla Wember vom Institut für Ländliche Strukturforschung in ihrem Workshop auf der Öko-Junglandwirte-Tagung vergangenen November an deren dunkle Seite. Rechtes Gedankengut ist auch historisch bedingt in Teilen an aktivem Klima- und Umweltschutz anschlussfähig.

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Neue Konzepte Loheland Gärtnerei: „Wir sind noch suchend“

Paukenschlag vergangenes Frühjahr: Die Demeter-Gärtnerei in Loheland hatte das Angebot der Gemüsekisten beendet und damit einen Teil der Erwerbslandwirtschaft eingestellt. Nun gilt es neue und tragfähige Konzepte für den Traditionsort der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise zu finden. Dies ist nun die Aufgabe der neuen Doppelspitze in der Geschäftsführung. Dr. Maximilian Abou El Eisch-Boes zeigt sich offen für verschiedene Ansätze und bringt zudem 14 Jahre Erfahrungen aus Sekem mit, wo ägyptische Wüste erfolgreich urbar gemacht wird.