„Genuss, der den Unterschied macht“
Ein entscheidendes Jahr ist für das Green Food Cluster angebrochen, denn voraussichtlich läuft die Förderung durch das Land Hessen 2025 aus. Daher muss das Netzwerk der hessischen Lebensmittelwirtschaft bald auf eigenen Beinen stehen. Wie das gelingen kann und wie das Cluster noch sichtbarer und attraktiver werden soll, waren Themen auf der gestrigen Mitgliederversammlung.
„Nachhaltigkeit ist kein Sahnehäubchen mehr, es ist der ganze Kuchen“
„An der Hochschule Fulda war die nachhaltige Außer-Haus-Verpflegung schon immer ein großes und wichtiges Thema – hier wird viel geforscht und es starten einige Projekte“, hob Katharina Most, Managerin Green Food Cluster, auf der diesjährigen Fachtagung des Clusters an der Hochschule Ende November hervor. Kein Wunder also, dass die Frage, wie mehr regionale und ökologisch erzeugte Lebensmittel auf den Tellern in Kantinen, Mensen & Co. landen im Fokus stand.
Green Food Cluster: Keimzelle und Wegbereiter
Im fünften Jahr seines Bestehens ist es – mit Blick auf auslaufende öffentliche Förderung – an der Zeit, das Green Food Cluster strategisch zu straffen: Wie grün müssen Mitglieder sein, welchen Mehrwert bietet es der Region, wer sind potenzielle strategische Partner und welche konkreten Handlungsfelder ergeben sich daraus? Auf der gestrigen Mitgliederversammlung wurde streckenweise lebhaft diskutiert und teils Kritik geübt. Knackpunkte: fehlende ökologische Leitlinien und Green Food Catering.
Green Food Cluster: Bitte am Ball bleiben
Oft sind die Gruppen unter sich: Landwirte, Lebensmittelverarbeiter, Forschende – dann redet man über- und nicht miteinander. Bereits im fünften Jahr bricht das im hessischen Fulda ansässige Green Food Cluster Blasen und Echokammern auf und bringt Akteure immer wieder zusammen. Ziele und Strategie nun weiter zu schärfen könnte man als sich im Kreis drehen verstehen, ist aber ein wichtiger Prozess, soll das Cluster nachhaltig weiter Bestand haben.
„Nicht nur Getreide säen, sondern auch Bewusstsein beim Verbraucher“
Im Rahmen der HubWeek lud das Green Food Cluster vergangenen Mittwoch zum ersten Food Space ins Fuldaer Konzeptkaufhaus Karl. Die großen Zukunftsfragen einer ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft in Hessen und darüber hinaus warf eine teils leidenschaftlich geführte Podiumsdiskussion auf. Digitalisierung und neue Technologien seien alleine keine Heilsbringer.
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