Kategorie: Bio? Logisch!

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tegut hat Attila Hildmann ausgelistet: Hitler-Lob ging zu weit

Kurz nachdem der umstrittene vegane Kochbuchautor und Unternehmer Attila Hildmann behauptete, gegen Angela Merkel sei Adolf Hitler ein „Segen“ gewesen und dieser habe Deutschland nur vor einem jüdischen Angriff verteidigt, hat der Lebensmittelhändler tegut bereits am 19. Juni beschlossen, Hildmanns Schoko-Aufstrich auszulisten. In einzelnen Filialen gibt es noch Restbestände, neue Ware wird definitiv nicht mehr geordert. Weitere Produkte von Hildmann sind nicht im Sortiment

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Crowdfunding erfolgreich: Dokumentarfilm über Solidarische Landwirtschaft kommt

Insgesamt 14.368 Euro konnte der Filmemacher und Regisseur Philipp Petruch für seinen Dokumentarfilm über Solidarische Landwirtschaft (Solawi) einsammeln. Die Dreharbeiten gehen weiter. „Bisher hatten wir alles aus eigener Tasche bezahlt, jetzt müssen wir uns keine Gedanken mehr um die Finanzierung machen. Wir sind sehr erleichtert.“ Zudem heißt es für ihn weiter zu recherchieren, denn noch stehen nicht alle Protagonisten fest.

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tegut: Keine Entscheidung bezüglich Attila Hildmann

Weiterhin verkauft tegut die Lagerbestände des Schokoaufstrichs Nutwave von Attila Hildmann ab. Der vegane Koch und Unternehmer war in den letzten Wochen durch das Verbreiten immer abwegiger werdenden Verschwörungstheorien aufgefallen. Daher hatten Kaufland, Vitalia und die Bio-Supermarktkette denn‘s seine Produkte ausgelistet. Der Fuldaer Lebensmittelhändler tegut hat dazu noch keine offizielle Entscheidung getroffen.

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Frische Antworten, wie wir unsere Ernährung ökologisch nachhaltig gestalten…

…möchte der Filmemacher Philipp Petruch in seinem neuen Werk geben. Beim Modell der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) bilden sich Gemeinschaften rund um landwirtschaftliche Betriebe, um fernab von Marktdruck die Vielfalt auf Äcker und Beeten zu sichern. Gleichzeitig bietet die Solawi Antworten auf viele Fragen zu ökologischen und sozialen Problemen. Damit Petruch dies und mehr in seinem Film beleuchten kann, muss er via Crowdfunding mindestens 7.750 Euro einsammeln.