„Messe ist kein Selbstzweck“: BioOst erstmals mit Endkunden
Premiere vergangenes Wochenende in Leipzig: Die Fachmesse BioOst war erstmals auch für Endkunden geöffnet und fand an zwei Tagen statt. Bei manchen Bio-Herstellern überwog die Skepsis, sodass sie nicht mit einem Stand vertreten waren. Auch das Fazit der Aussteller reicht von „Katastrophe“ bis „mega“ – wobei eine Seite überwiegen könnte. Die Besucherzahlen sprechen zumindest eine eindeutige Sprache.
Biokreis: Bruderhahn bald kein Muss mehr – Beschluss gültig?
Als Alternative zur teils unwirtschaftlichen Bruderhahn-Aufzucht, die bei allen Anbauverbänden mit Ausnahme von Biopark verpflichtend ist, möchte Biokreis die Geschlechtsbestimmung im Ei zulassen. Der Brutvorgang darf allerdings maximal bis zum neunten Tag abgebrochen werden. Dies wurde auf der Mitgliederversammlung am 14. März in Neumarkt in der Oberpfalz beschlossen. Damit würde eine langwierige innerverbandliche Diskussion enden. Allerdings könnte sich der Beschluss auch als ungültig erweisen.
Internetseite „bio korrupt“: Auslöser alte Konflikte mit Bio Austria?
Der Fall der nie an den Start gegangenen Internetseite „bio korrupt“ beschäftigt weiter das Handelsgericht Wien. Auch um seine Markenrechte zu verteidigen, klagt Bio Austria gegen den österreichischen Unternehmer Josef Ritt. Der Anbauverband vermutet weiterhin eine gezielte Schmutzkampagne mit Ritt als Urheber, der jedoch dementiert. Zudem möchte man weitere mögliche Hintermänner identifizieren. Alte und bislang ungelöste Konflikte zwischen den beiden Parteien traten bei der Verhandlung diese Woche Dienstag offen zutage.
Junges Bioland ist gemeinnützig
Seitdem das Junge Bioland 2013 als eigenständiger Verein mit viel Freiraum seitens des Anbauverbands Bioland ins Leben gerufen wurde, standen gemeinnützige Ziele im Fokus: Jugendbildung, Umweltschutz, Wissensvermittlung rund um den organisch-biologischen Anbau und mehr. Nun ist es offiziell: Junges Bioland ist gemeinnützig anerkannt. Zudem soll eine aktualisierte Vorstandsstruktur mehr Beteiligung ermöglichen.
Vom Bio-Pionier nicht zum Randspieler werden
Die private Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ist im vergangenen Jahr gestiegen: Ein sattes Umsatzplus von 6,7 Prozent auf 18,23 Milliarden Euro war zu verzeichnen. Die Bio-Pionier-Unternehmen Rapunzel Naturkost, Bauck Mühle und Huober Brezel wollen mit dem Wachstum Schritt halten. Doch leidet ab einer gewissen Größe die ökologische Nachhaltigkeit, wie wirkt sich der Preisdruck des Handels aus? Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) lud auf der diesjährigen Biofach zur Diskussion.
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