Kategorie: Regionalkiste

Tafel im Eingangsbereich Umweltzentrum Fulda mit Bekenntnis zur Agenda 2030
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Neue Aufgaben für das Umweltzentrum Fulda – aber wie?

Umweltzentrum Fulda – Zentrum für Nachhaltigkeit, Gartenkultur und Tierpädagogik e.V.; zumindest der neue Name ist gefunden. Er verweist auf das erweiterte Aufgabengebiet, doch der derzeitige Transformationsprozess ist auch bedingt durch die Corona-Pandemie zum Teil ins Stocken geraten. Da es ungewiss ist, ob und wann die geplante dreitägige Zukunftskonferenz stattfinden kann, trafen sich vergangenen Donnerstag Akteure im Umweltzentrum, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

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Slow Food in Fulda neues Leben eingehaucht

Seit diesem März ist Arthur Schulz erster Vorsitzender des Slow Food Conviviums Fulda, welches in den vergangen Jahren öffentlich kaum noch wahrgenommen wurde. Gemeinsam mit seinen Mitstreiter*innen obliegt ihm die Aufgabe, das Convivium wieder nachhaltig zu beleben. Dazu soll es angesichts drängender Umweltprobleme künftig auch auf lokaler Ebene politischer werden, denn Slow Food sei mehr als Feinkost und teure Weine, wie er im Interview verrät.

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Überflüssig: Wenn Lebensmittel im Müll landen

Alleine in Bayern belaufen sich die vermeidbaren Lebensmittelverluste auf 1,31 Millionen Tonnen jährlich. Umgerechnet sind das 73.000 voll beladene LKWs. Die Anbaufläche in Größe Mecklenburg-Vorpommerns ließe sich einsparen, gäbe es in Deutschland keine unnötigen Lebensmittelabfälle mehr. Welchen Anteil die Konsumenten am Dilemma haben und wie der Lebensmittelhändler tegut Verluste minimiert, erzählte Rainer Würz, Mitarbeiter im Bereich Qualität und Umwelt, vergangenen Samstag in einem Vortrag im Umweltzentrum Fulda.

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Solidarische Landwirtschaft in Loheland: Vorhaben pausiert

„Es ist noch nicht an der Zeit, die Solidarische Landwirtschaft zu starten“, sagt Gärtnerin Inga Koch, die gemeinsam mit Landwirt Robert Gödicke und Forstwirt Thomas Klinke den grünen Bereich in Loheland leitet. Bereits im Oktober vergangenen Jahres war klar, dass 2020 nicht der Startschuss fällt, zumindest einen Teil der Demeter-Gärtnerei auf Solidarische Landwirtschaft (Solawi) umzustellen. Nun ist auch 2021 fraglich.