Neue Beiträge

Bio? Logisch! Regionalkiste

Tomaten haben ein neues Zuhause

Nachdem die Gewächshäuser im Zeppelingarten Sturm Niklas nicht stand halten konnten, haben die Fuldaer Gemeinschaftsgärtner am vergangenen Samstag ein neues errichtet. Es ist nun deutlich stabiler und auch etwas größer. Nachdem ich als Assistent Bretter gehalten und Werkzeug angereicht habe, traute ich mich sogar ein paar Latten anzunageln. Verletzt wurde niemand und die Tomaten haben ein wundervolles neues Zuhause bekommen.

Bio? Logisch! Regionalkiste

Von Bienen umschwärmt im Zeppelingarten

Im letzten Jahr hatte ich mir gleich die doppelte Dosis Gemüsegarten gegönnt: Einen Sommer lang bewirtschaftete ich eine eigene Parzelle im tegut Saisongarten. Kurz zuvor hatte ich mich den Zeppelingärtnern angeschlossen, die jeweils einen Gemeinschaftsgarten am Umweltzentrum in Fulda und einen in Horas betreiben. Über meine Erlebnisse im Saisongarten habe ich regelmäßig berichtet und in diesem Jahr möchte ich Einblicke in den Zeppelingarten geben. Hier waren wir Stadtgärtner am letzten Samstag plötzlich umschwärmt von Tausenden Honigbienen.

Augen & Ohren

Alle könnten satt werden

Die gute Nachricht vorneweg: Der Welthunger ist mathematisch besiegt. Wir produzieren global genug Lebensmittel, um alle Menschen satt zu bekommen. Dennoch hungern Millionen von ihnen oder sind fehlernährt. Über die Hintergründe und inwieweit die ökologische Landwirtschaft einen Ausweg aus dem Dilemma bieten kann, geht Felix zu Löwenstein in seinem neuen Buch „Es ist genug da. Für alle.“ ein.

Bio? Logisch!

Welthunger durch Welthandel

In Sachen Welthunger war 2008 ein regelrechtes Krisenjahr: Lebensmittel wurden knapp, die Preise stiegen. „Die Zahl der Hungernden schnellte auf eine Milliarde“, sagt Nikolai Fuchs, Vorstandsmitglied der GLS Treuhand und Gründer der Stiftung Nexus Foundation. Für ihn war die damalige Situation ein Weckruf, sich eingehender mit den Ursachen des Welthungers zu beschäftigen und Lösungen auszuarbeiten. Sein Ziel: Einen Beitrag zur Linderung des Welthungers am Ansatzpunkt Welthandel zu leisten.

Augen & Ohren

Labor oder Land?

„Was jedem von uns an Nahrung zur Verfügung steht zeigt ganz plastisch, ob wir zu den Gewinnern auf diesem Planeten zählen oder zu den Verlieren“, sagt Valentin Thurn zu Beginn seines neuen Films „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“, der am 16. April in deutschen Kinos anlief. In wenigen Jahrzehnten wird die Erdbevölkerung auf geschätzte 10 Milliarden Menschen anwachsen. Schon heute hungern Millionen oder sind unterernährt. Bietet künftig die industrielle oder ökologische Landwirtschaft genug Lebensmittel oder müssen wir neue wissenschaftliche Wege beschreiten?