Bio? Logisch!

30 Prozent Bio bis 2030 – wie kann der Ausbau der Öko-Flächen gelingen?

In Deutschland werden 10,3 Prozent der 16,6 Millionen Hektar Ackerflächen ökologisch bewirtschaftet. Die alte Bundesregierung wollte den Anteil bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln – die neue möchte sie laut Koalitionsvertrag bis dahin sogar auf 30 Prozent aus heutiger Sicht verdreifachen. Ist das Ziel realistisch und welche Maßnahmen braucht es für den Erfolg? Das wollte „über bio“ von den Bio-Anbauverbänden und dem Branchenverband Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) wissen.

Der Zuwachs der Öko-Flächen hat sich in den letzten Jahren verlangsamt. Im Boomjahr 2020 verzeichneten Bio-Lebensmittel mit 14,99 Milliarden Euro einen Umsatzrekord – die ökologische Fläche wuchs jedoch nur um 6 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 7,7 Prozent, 2019 sogar 9,1 Prozent, wie Tina Andres, Vorsitzende BÖLW, auf einer Online-Pressekonferenz verkündete. Um das Ziel der neuen Bundesregierung zu erreichen, braucht es ein jährliches Plus von 11,3 Prozent, wie das Fachmagazin BioHandel berichtet.

Doch wie soll das gelingen? Die Anbauverbände Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis, Biopark Gäa und der Branchenverband BÖLW bekamen die gleichen Fragen gestellt und haben in vielen Punkten ausführlich geantwortet.

Wie realistisch ist das neue Ziel?

Grundsätzlich begrüßen alle Verbände das (ambitionierte) Ziel und halten es grundsätzlich für realisierbar. Für Demeter ist es „ein Ansporn, wirklich etwas zu bewegen.“ Biokreis merkt an: „Auch wenn es bei den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht sehr realistisch erscheint, ist die Zielvorgabe ein wichtiges politisches Signal für den Transformationsprozess der gesamten Lebensmittelbranche. Die notwendigen rund 100 Millionen Euro pro Jahr, um von 10,3 Prozent Ökoflächen in 2020 auf 30 Prozent in 2030 zu kommen (Umstellungs- und Beibehaltungsprämien bei einem linearen Wachstum), sind angesichts der Klimakrise und des Artensterbens gut angelegtes Geld. Vor allem wenn man bedenkt, dass 16 Milliarden Euro Steuergeld jährlich in fossile Subventionen fließen.“

Nach eigenen Angaben hat Naturland den notwendigen zweistelligen prozentualen Zuwachs in den letzten drei Jahren erreicht. Auch für 2021 sehe es entsprechend gut aus. „Ob das aber auch in 2022 gelingt, unter sich verschlechternden politischen Rahmenbedingungen, ist keineswegs sicher.“ Gäa meint: „Wenn alle Maßnahmen und Investitionen der gesamten Bundes- und Länderregierungen das 30 Prozent-Ziel stützen und sich nicht gegenseitig behindern, ist aus unserer Sicht eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Umsetzen geschaffen.“ Der BÖLW zeigt eine pragmatische Sichtweise: „Realistisch ist, was gebraucht wird. Und 30 Prozent Bio werden dringend gebraucht, wenn die Bundesregierung das Klima schützen, Artenvielfalt und die Betriebe stärken und bei der artgerechten Haltung unserer Rinder, Schweine und Hühner vorankommen will.“

beenhere

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Welche konkreten politischen Maßnahmen sind nötig, um das Ziel zu erreichen und welche Maßnahmen fordert Ihr Verband von der neuen Bundesregierung?

Aus den Antworten ergeben sich mehrere Handlungsfelder.

Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union

Die Ausrichtung der gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) und die damit verbundenen Subventionen werden in Brüssel entschieden und dann in regionale Verordnungen gegossen. Für Subventionen gibt es zwei Säulen.

Bioland fordert: „Als erste Sofortmaßnahme müssen, wie im Koalitionsvertrag beschrieben, jetzt unmittelbar die GAP-Verordnungen, die in dieser Woche im Kabinett noch hastig verabschiedet wurden, korrigiert werden. Denn Bio-Betriebe müssen die GAP-Mittel auch aus der ersten Säule vollumfänglich neben der Öko-Prämie der zweiten Säule in Anspruch nehmen können.“ Das fordert auch Naturland und Demeter konkretisiert: „Der Gesetzesentwurf gefährdet viele Bio-Betriebe. Öko-Betriebe würden schlechter gestellt, anstatt den Höfen eine gute Perspektive zu bieten – und damit mehr Betriebe zu ermutigen, auf Bio umzustellen. Die ‚Öko-Regelungen‘ (Eco-Schemes) werden zukünftig bis zu 30 Prozent der Förderung in der ersten Säule der Agrarpolitik ausmachen, indem sie Klima- und Umweltschutzleistungen honorieren. Derzeit sieht es aber so aus, dass nicht alle der sieben Eco-Schemes den Bio-Betrieben offenstehen.“ In die gleiche Kerbe schlägt auch Gäa.

Biokreis fordert weitgehende Reformen: „Bei der nächsten GAP ab 2028 muss der Fokus dringend auf einem echten Systemwechsel liegen, nämlich darauf, dass es EU-Geld nur für ökologische Leistungen gibt und nicht pauschal entsprechend der Betriebsgröße. Dafür muss das Zwei-Säulen-System der GAP grundlegend reformiert werden.“

Mehr Fördermittel, Ausbildung und Forschung

Es gelte staatliche Mittel für die Agrarforschung umzulenken. Bioland fordert, dass davon statt aktuell zwei Prozent künftig mindestens 30 Prozent für die Ökolandbauforschung bereit stehen.

Auch Demeter hat sich an dieser Zahl „festgebissen“ und möchte, dass generell bei allen Investitionshilfen, staatlichen Förderungen und dergleichen 30 Prozent der Mittel in die ökologische Agrarwende fließen und gibt zu Bedenken: „Die Personalressourcen und Sachmittel in Ministerien und Behörden wie Sortenämtern müssen entsprechend ausgerichtet werden, dass 30 Prozent Bio verwaltet werden kann.“ Darüber hinaus müssten Ausbildungs-, Beratungs- und Fortbildungseinrichtungen in Land- und Lebensmittelwirtschaft mehr Bio-Kompetenz aufbauen und vermitteln. BÖLW fordert ebenso, dass auf allen Ebenen 30 Prozent in die „Umbaupower“ investiert werden.

Biokreis mahnt indes an: „Auch dürfen Bio-Betriebe bei der Teilnahme von bestimmten Fördermöglichkeiten nicht ausgeschlossen werden, wie beispielsweise extensiv wirtschaftende Milchviehbetriebe.“

„Wir brauchen eine klare und planbare Fördersystematik, die die Bio-Produktion in der gesamten Wertschöpfungskette attraktiv und konkurrenzfähig macht. Öko-Betriebe dürfen nicht schlechter gestellt sein, als ihre konventionell wirtschaftenden Kollegen“, meint Gäa.

In welchen Bereichen müssen landwirtschaftliche Betriebe, Verarbeiter und Lebensmittelproduzenten, die Mitglied in Ihrem Verband sind, noch nachjustieren? Mit welchen konkreten Maßnahmen wird dies unterstützt?

Als einziger Verband äußerst sich an dieser Stelle Demeter besonders selbstkritisch und spricht Probleme offen an. So erfolgt die Fleischvermarktung von Demeter-Erzeugnissen teilweise nur unter EU-Bio, was lediglich dem ökologischen Mindeststandard entspricht. Dabei sind die Richtlinien von Demeter in Sachen Tierhaltung und Verarbeitung deutlich strenger. Teilweise werden Tiere sogar über konventionelle Kanäle vermarktet, weil Verarbeitungsbetriebe mit Demeter-Zertifizierung sowie Kapazitäten im Handel fehlen. Künftig möchte der Verband alle Tiere in der Bio-Wertschöpfungskette – idealerweise der Demeter-Wertschöpfungskette – halten. „Daher schieben wir Projekte in der Fleischvermarktung an, beispielsweise zur Aufzucht und Vermarktung von Kälbern aus Milchviehherden. Dies geschieht zum einen durch Förderung von notwendiger Infrastruktur in der Verarbeitung und im Handel sowie in der Kommunikation mit Verbraucherinnen und Verbrauchern.“ Weiteres Problem: „Die für den Ökolandbau angepassten, leistungsstarken und robusten Zweinutzungsrassen sowie geeignete Pflanzensorten kommen noch nicht überall zum Einsatz.“ Nebenbei bemerkt, betrifft dies alle Anbauverbände. Eine von mehreren Lösungswegen: Gemeinsam mit Bioland hatte Demeter 2015 die gemeinnützige Ökologische Tierzucht ins Leben gerufen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Geflügelzucht von Zweinutzungsrassen. Bezüglich eingesetztem Saatgut findet sich in den aktuellen und ab 1. Januar 2022 gültigen Demeter-Erzeugerrichtlinien der etwas schwammig formulierte Absatz: „Samenfesten Sorten kommt eine große Wichtigkeit im Hinblick auf den Fortbestand unserer Kulturpflanzen zu, aber auch im Hinblick auf die menschliche Ernährung. Pflanzenqualität heißt auch Ernährungsqualität und Geschmack. Samenfeste Sorten werden gegenüber Hybriden bevorzugt.“ Hybrid-Saatgut aus konventioneller Züchtung kann auch in der ökologischen Landwirtschaft zum Einsatz kommen.

Gäa rückt die strukturschwächeren Regionen in den eigenen Fokus: „In allen der Landwirtschaft nachgelagerten Bereichen gibt es Entwicklungs- und Investitionsbedarf, um die regionale Wertschöpfung zu stärken. Eine unserer wesentlichen Aufgaben ist, diese Strukturen auszubauen. Konkret arbeitet Gäa derzeit an verschiedenen Projekten in Thüringen und Sachsen zu den Themen Milch, Online-Vermarktung, ackerbauliche Fachprojekte und Aquakultur.

Die Öko-Fläche zu erhöhen ist eine Seite der Medaille, parallel dazu muss auch die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wachsen – gerade Fleisch ist noch ein echtes Nischenprodukt. Mit welchen konkreten Maßnahmen ließe sich die Nachfrage steigern? Was sind die größten Hebel? Welche Vertriebswege sind besonders wichtig?

Wächst der Markt und die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln langsamer als Ausbau der Fläche, drohen im schlechtesten Fall Überproduktion und Preisverfall. Die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirten und der Verarbeitungsbetriebe würde damit entwertet. Auch aus diesem Grund stellen Anbauverbände Betriebe erst dann auf bio um, wenn die wirtschaftliche Existenz, beispielsweise durch mehrjährige Abnahmegarantien, gesichert ist. Doch nun zu den einzelnen Themenfeldern, die sich aus den Antworten der Verbände ergeben haben.

Außer-Haus-Verpflegung und öffentliche Kantinen

Bioland fordert „mindestens 30, besser 50 Prozent Bio in Kindertagesstätten und öffentlichen Kantinen.“ Für einen verbindlichen Mindestanteil von 40 Prozent bio-regionaler Lebensmittel in Kita-, Schul-, öffentliche Kantinen und Mensen spricht sich Biopark aus. Ernährungsräte könnten hierfür einen wichtigen Beitrag leisten, sie sollten gefördert und beteiligt werden, meint Demeter.

Die Produktion für und das Beliefern von Bio-Kantinen und anderen Außer-Haus-Verpflegungen steht bei Gäa hingegen noch ganz am Anfang.

„Ganz viel Nachfrage-Potenzial steckt für die Regierung in der Außer-Haus-Verpflegung, also beispielsweise den Kantinen von Behörden und Ministerien, Schulen, Krankenhäusern“, teilt BÖLW mit. Die Rechnung: „Hunderttausende Mahlzeiten pro Tag bedeuten viele tausend Hektar Bio-Fläche, die mit Möhren, Kartoffeln oder Getreide bestellt werden müssen, um die Nachfrage zu stillen.“ Zudem verweist der Branchenverband auf ein Erfolgsmodell: „Das dänische Kopenhagen etwa hat in seinen öffentlichen Einrichtungen 90 % Bio-Anteil erreicht – und zwar kostenneutral für die Gäste. Das geht, weil mit mehr Bio auch die Menüs und der Umgang mit Lebensmittel verändert wurden: mehr Pflanzliches und weniger Fleisch kommt auf die Teller, regional und saisonal sowie weniger Convenience – das spart Geld.“ So hätten Landwirtinnen und Landwirte nicht nur sichere Abnahmequellen, sondern die Mahlzeiten seien auch gesund.

Fachhandel und/oder Discounter

Der Umsatzrekord für Bio-Lebensmittel im letzten Jahr mit 14,99 Milliarden Euro bot ordentlich Rückenwind. Volle Hofläden und ausgebuchte Abo-Kisten beobachtet Bioland bei seinen Mitgliedsbetrieben. Speziell durch die Partnerschaft mit dem Discounter Lidl möchte man zudem „hochwertiges Bio allen zugänglich machen.“ Erst kürzlich hat der Verband seine 2018 mit dem Discounter gestartete Kooperation verlängert.

Den entgegengesetzten Weg geht Biokreis. Der Verband hat in diesem Jahr die strategische Zusammenarbeit mit Discountern qua Richtlinie ausgeschlossen. Das Bekenntnis zum Fachhandel soll die Wertschätzung für die Bio-Produkte stärken. So könne man gerade auch kleinstrukturierten Betrieben ein verlässlicher Partner sein.

Auch Demeter möchte den Biofachhandel stärken und gleichzeitig die Vertriebswege im Lebensmitteleinzelhandel qualitativ und quantitativ ausbauen. So ist beispielsweise der Lebensmittelhändler Kaufland, der wie der Discounter Lidl zur Schwarz-Gruppe gehört, seit letztem Jahr Demeter-Mitglied.

Regionale Wertschöpfung

Demeter betont, wie wichtig regionale Vermarktung und Verarbeitung ist – und benennt mehrere Handlungsfelder und fordert:

  • Investitionsförderung für regionale Schlachthöfe, Hofschlachthöfe oder mobile Schlachtanlagen. Dazu findet sich im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung folgender Satz: „Wir fördern dezentrale und mobile Schlachtstrukturen.“ Wie diese Förderung konkret gestaltet sein soll, wie hoch eventuelle finanzielle Hilfen ausfallen und wie diese gegenfinanziert werden können, verrät das Papier allerdings nicht. Grundsätzlich möchte Gäa auf regionales (und mobiles) Schlachten und Verarbeiten setzen.
  • verstärkte Forschung und Entwicklung für Handwerk und Kleinbetriebe sowie den Aufbau von Beratungsstrukturen, Aus- und Fortbildungsangeboten, die dieses Wissen vermitteln
  • eine Verbesserung des Wissensaustauschs zwischen lokalen Kontrollbehörden und Produzenten sowie die Einrichtung von Clearingstellen zur Lösung von Konflikten

Als möglichen Hemmschuh merkt Demeter an: „Zudem unterliegen Handwerk und Direktvermarkter denselben Hygienevorgaben wie Großbetriebe, obwohl die Risiken bei Ersteren beispielsweise durch kürzere Wege oft viel geringer sind. Hier müssen angemessene Risikoabschätzungen erfolgen, sodass Zulassungsvoraussetzungen und Dokumentationspflichten angepasst werden können.“

Der Ausbau von regionalen Wertschöpfungsketten für die Direktvermarktung oder zur Belieferung des Naturkosthandels sind für Gäa, neben der engen Zusammenarbeit mit Erzeugergemeinschaften/Bündlern für den Rohstoffhandel, sehr wichtige Arbeitsschwerpunkte.

Zu wenig Bio-Fleisch

Es sei problematisch, die derzeitige Nachfrage nach Bio-Fleisch mit heimischen Produkten zu bedienen, worauf Biokreis hinweist. „Solange Fleisch ein Nischenprodukt war, reichten kleine Strukturen (Direktvermarktung, Bio-Kisten, Naturkostfachhandel) aus.“ In einem Interview sagte Biokreis-Geschäftsführer Josef Brunnbauer: „Der Rohstoffmarkt ist angespannt, gerade Bio-Milch und -Fleisch sind derzeit knapp. Verschärft wird die Situation auch dadurch, dass der bestehende Kuchen durch den Einstieg des konventionellen Lebensmitteleinzelhandels und der Discounter in den Bio-Markt auf weitere Akteure aufzuteilen ist. Das Angebot wächst deutlich langsamer als die Nachfrage.“ Daher sei es besonders herausfordernd, neue Bio-Strukturen von der Tierhaltung, Schlachtung und Verarbeitung aufzubauen, die der aktuellen Marktsituation gerecht werden können. „Das ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen und braucht eine verbands- und branchenübergreifende Zusammenarbeit, wenn es beispielsweise um regionale Bio-Schlachtstätten geht. Um mehr Bio-Fleisch anbieten zu können, braucht es Anreizsysteme für konventionelle Landwirtinnen und Landwirte, damit diese die Umstellung ihrer Betriebe und den Umbau Ihrer Ställe wagen.“

Ernährungsbildung stärken und ausbauen

Für Biopark ist die Ernährungsbildung als langfristiges Ziel entscheidend: „Schon in Kindergärten und Grundschulen muss den Kindern der Umgang mit den Lebensmitteln wieder vermittelt werden – sie müssen wieder dafür sensibilisiert werden, wie Gemüse, Obst und Getreide angebaut und Tiere gehalten werden. Die Kinder müssen wieder lernen, welche Ressourcen in die Herstellung von Milch, Käse und Wurst fließen. Schulgärten wären eine gute erste Maßnahme und regelmäßige Besuche auf Bauernhöfen in der Nähe.“

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