Autor: Jens Brehl

Augen & Ohren

Gärtnern ohne Garten

Die warmen Sonnenstrahlen locken ins Freie und bei Vielen ist die Sehnsucht nach einem eigenen Garten und erntefrisches Gemüse aufs Neue geweckt. Doch es fehlt am nötigen Budget oder an Grund und Boden? Romana Hasenöhrl zeigt in ihrem Buch „Der Garten in der Tasche“ wie es dennoch klappen kann.

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Slow Food in Fuldas Mitte

Slow Food steht für Genuss von hochwertigen und gesunden Lebensmitteln, Freude am Zubereiten, Entschleunigung und eine nachhaltige Lebensweise. Bereits 2010 wurde das „Slow Food Campus Convivium” als die erste studentische Jugendgruppe der weltweiten Bewegung an der Fuldaer Hochschule gegründet. Seit 2012 leitet Arthur Schulz als Vorsitzender die Gruppe. In diesem Sommer verlässt sie den Campus und öffnet sich mit einem regelmäßigen Stammtisch in der Fuldaer Innenstand allen Interessenten. Bereits das erste Treffen am 20. Mai war gut besucht.

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Tomaten haben ein neues Zuhause

Nachdem die Gewächshäuser im Zeppelingarten Sturm Niklas nicht stand halten konnten, haben die Fuldaer Gemeinschaftsgärtner am vergangenen Samstag ein neues errichtet. Es ist nun deutlich stabiler und auch etwas größer. Nachdem ich als Assistent Bretter gehalten und Werkzeug angereicht habe, traute ich mich sogar ein paar Latten anzunageln. Verletzt wurde niemand und die Tomaten haben ein wundervolles neues Zuhause bekommen.

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Von Bienen umschwärmt im Zeppelingarten

Im letzten Jahr hatte ich mir gleich die doppelte Dosis Gemüsegarten gegönnt: Einen Sommer lang bewirtschaftete ich eine eigene Parzelle im tegut Saisongarten. Kurz zuvor hatte ich mich den Zeppelingärtnern angeschlossen, die jeweils einen Gemeinschaftsgarten am Umweltzentrum in Fulda und einen in Horas betreiben. Über meine Erlebnisse im Saisongarten habe ich regelmäßig berichtet und in diesem Jahr möchte ich Einblicke in den Zeppelingarten geben. Hier waren wir Stadtgärtner am letzten Samstag plötzlich umschwärmt von Tausenden Honigbienen.

Augen & Ohren

Alle könnten satt werden

Die gute Nachricht vorneweg: Der Welthunger ist mathematisch besiegt. Wir produzieren global genug Lebensmittel, um alle Menschen satt zu bekommen. Dennoch hungern Millionen von ihnen oder sind fehlernährt. Über die Hintergründe und inwieweit die ökologische Landwirtschaft einen Ausweg aus dem Dilemma bieten kann, geht Felix zu Löwenstein in seinem neuen Buch „Es ist genug da. Für alle.“ ein.