Autor: Jens Brehl

Augen & Ohren

Echt gutes Brot im Kino

Mehl, Wasser und Salz – mehr Zutaten braucht es nicht, um gutes und bekömmliches Brot zu backen. Damit könnte die Geschichte auch schon enden. Wäre da nicht die Industrie, die ihre Zukunft und ihr Heil in Zusatzstoffen sucht, mit deren Hilfe sich jede erdenkliche Produkteigenschaft zaubern lässt. Der Handel und viele Konsumenten fordern zudem möglichst billige Ware. Einblicke in diverse Backöfen und Labore liefert der am 25. Juni in deutschen Kinos anlaufende Dokumentarfilm „Brot“ von Harald Friedl.

Bio? Logisch!

Crowdfunding erfolgreich: Dokumentarfilm über Solidarische Landwirtschaft kommt

Insgesamt 14.368 Euro konnte der Filmemacher und Regisseur Philipp Petruch für seinen Dokumentarfilm über Solidarische Landwirtschaft (Solawi) einsammeln. Die Dreharbeiten gehen weiter. „Bisher hatten wir alles aus eigener Tasche bezahlt, jetzt müssen wir uns keine Gedanken mehr um die Finanzierung machen. Wir sind sehr erleichtert.“ Zudem heißt es für ihn weiter zu recherchieren, denn noch stehen nicht alle Protagonisten fest.

Bio? Logisch! Regionalkiste

tegut: Keine Entscheidung bezüglich Attila Hildmann

Weiterhin verkauft tegut die Lagerbestände des Schokoaufstrichs Nutwave von Attila Hildmann ab. Der vegane Koch und Unternehmer war in den letzten Wochen durch das Verbreiten immer abwegiger werdenden Verschwörungstheorien aufgefallen. Daher hatten Kaufland, Vitalia und die Bio-Supermarktkette denn‘s seine Produkte ausgelistet. Der Fuldaer Lebensmittelhändler tegut hat dazu noch keine offizielle Entscheidung getroffen.

Bio? Logisch!

Frische Antworten, wie wir unsere Ernährung ökologisch nachhaltig gestalten…

…möchte der Filmemacher Philipp Petruch in seinem neuen Werk geben. Beim Modell der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) bilden sich Gemeinschaften rund um landwirtschaftliche Betriebe, um fernab von Marktdruck die Vielfalt auf Äcker und Beeten zu sichern. Gleichzeitig bietet die Solawi Antworten auf viele Fragen zu ökologischen und sozialen Problemen. Damit Petruch dies und mehr in seinem Film beleuchten kann, muss er via Crowdfunding mindestens 7.750 Euro einsammeln.