tegut: Keine Entscheidung bezüglich Attila Hildmann
Weiterhin verkauft tegut die Lagerbestände des Schokoaufstrichs Nutwave von Attila Hildmann ab. Der vegane Koch und Unternehmer war in den letzten Wochen durch das Verbreiten immer abwegiger werdenden Verschwörungstheorien aufgefallen. Daher hatten Kaufland, Vitalia und die Bio-Supermarktkette denn‘s seine Produkte ausgelistet. Der Fuldaer Lebensmittelhändler tegut hat dazu noch keine offizielle Entscheidung getroffen.
Attila Hildmann gegen tegut: Erste Welle des Protests
In den sozialen Medien hatte der vegane Koch und Unternehmer Attila Hildmann seine Unterstützer aufgefordert, via E-Mail bei diversen Händlern gegen die Auslistung seiner Produkte zu protestieren. Auch tegut ist betroffen, doch der Fuldaer Lebensmittelhändler zeigt sich relativ entspannt.
Neustart im Umweltzentrum Fulda: „Wir machen die Türen weiter auf, als sie bisher waren.“
Seit Anfang Mai sind Timo Heumüller und Alexander Sust die neuen Geschäftsführer des Umweltzentrums Fulda und lösen damit Volker Strauch nach über 25 Jahren ab. Nun sollen Naturschutzverbände und Initiativen noch intensiver eingebunden werden, um das Umweltzentrum stärker zu beleben. Insgesamt heißt es weiter raus aus der Öko-Oase Aue und deutlich sichtbar rein in die politische Debatte um ein nachhaltiges Leben in der Stadt.
Umweltzentrum Fulda: Geschäftsführer Volker Strauch verabschiedete sich in den Ruhestand
Der Öko-Pionier Volker Strauch ist Ende April nach einem Vierteljahrhundert als Geschäftsführer des Umweltzentrums Fulda in den verdienten Ruhestand gegangen. Alexander Sust und Timo Heumüller übernehmen seine Aufgaben. Strauch hat Hessens erste Landesgartenschau 1994 ökologisch mitgeprägt, und das zu diesem Anlass geschaffene erste Umweltzentrum des Bundeslands nachhaltig erhalten. Ohne ihn wäre einiges anders gekommen.
Naturschutzbeauftragter Lothar Herzig tritt zurück: „Keine Perspektive für städtischen Naturschutz in Fulda“
Seit die Stadt Fulda den Naturschutzbeirat 1981 ins Leben rief, war Lothar Herzig dort aktiv. „In mir hat das Feuer gebrannt, mich für den Naturschutz einzusetzen.“ Beharrlich hat er sich für die Belange der Natur eingesetzt, doch die Zahl der Konflikte spitzte sich immer weiter zu. „In den vergangenen 39 Jahren hat mich der Kampf gegen die Ewiggestrigen sehr viel Zeit und Energie gekostet und ich bin nicht mehr bereit, meine Kenntnisse und Erfahrungen für den Naturschutz in der Stadt Fulda einzusetzen“, schreibt er in einer Pressemitteilung.
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