Überflüssig: Wenn Lebensmittel im Müll landen
Alleine in Bayern belaufen sich die vermeidbaren Lebensmittelverluste auf 1,31 Millionen Tonnen jährlich. Umgerechnet sind das 73.000 voll beladene LKWs. Die Anbaufläche in Größe Mecklenburg-Vorpommerns ließe sich einsparen, gäbe es in Deutschland keine unnötigen Lebensmittelabfälle mehr. Welchen Anteil die Konsumenten am Dilemma haben und wie der Lebensmittelhändler tegut Verluste minimiert, erzählte Rainer Würz, Mitarbeiter im Bereich Qualität und Umwelt, vergangenen Samstag in einem Vortrag im Umweltzentrum Fulda.
Allerleihrad: Kostenfreier E-Lastenradverleih startet in Fulda
Weniger Autos, mehr Transporte via Fahrrad: Ab dem 4. September steht das dreirädrige E-Lastenrad „Daisy“ offiziell zum kostenfreien Ausleihen am Bürgerzentrum Ziehers Süd (Dingelstedtstraße 12) bereit. Den Alltagstest hat es bei Foodsharing Fulda bereits bestanden.
Solidarische Landwirtschaft in Loheland: Vorhaben pausiert
„Es ist noch nicht an der Zeit, die Solidarische Landwirtschaft zu starten“, sagt Gärtnerin Inga Koch, die gemeinsam mit Landwirt Robert Gödicke und Forstwirt Thomas Klinke den grünen Bereich in Loheland leitet. Bereits im Oktober vergangenen Jahres war klar, dass 2020 nicht der Startschuss fällt, zumindest einen Teil der Demeter-Gärtnerei auf Solidarische Landwirtschaft (Solawi) umzustellen. Nun ist auch 2021 fraglich.
„Wir brauchen kein Energie-Feuerwerk am Wochenende“
Wie kann die Stadt Fulda die Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) mit ihren 17 globalen Entwicklungszielen lokal umsetzen, welche Rolle kommt dem Umweltzentrum Fulda zu und wie muss es sich dafür aufstellen? Noch diesen Herbst soll das eine dreitägige Zukunftskonferenz mit bis zu 200 Teilnehmern klären, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Beim Diskutieren und Planen soll es allerdings nicht bleiben, sondern Projekte Wirklichkeit werden. Damit das gelingen kann, haben vergangenen Samstag 20 Fuldaer in einem Auftakttreffen begonnen die Konferenz vorzubereiten.
tegut hat Attila Hildmann ausgelistet: Hitler-Lob ging zu weit
Kurz nachdem der umstrittene vegane Kochbuchautor und Unternehmer Attila Hildmann behauptete, gegen Angela Merkel sei Adolf Hitler ein „Segen“ gewesen und dieser habe Deutschland nur vor einem jüdischen Angriff verteidigt, hat der Lebensmittelhändler tegut bereits am 19. Juni beschlossen, Hildmanns Schoko-Aufstrich auszulisten. In einzelnen Filialen gibt es noch Restbestände, neue Ware wird definitiv nicht mehr geordert. Weitere Produkte von Hildmann sind nicht im Sortiment
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