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„Für unsere Zukunft“ war erst der Anfang

Ein neues Buch entsteht: Die Reise zu den Pionieren und Wegbereiterinnen der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft geht weiter. In der vergangenen Woche haben mich meine Recherchen nach Mittelfranken geführt – genauer gesagt zur Minderleinsmühle. Seit 1776 ist sie nunmehr in siebter Generation im Besitz der Familie Hubmann. Seit fast 30 Jahren beschreitet Andreas Hubmann konsequent den Bio-Weg. Merkmale seines Unternehmens: bewusst vielfältiges Sortiment und enge Kooperationen.

Hier habe ich hinter die Kulissen geblickt.
Bild: Jens Brehl – CC BY-NC-SA 4.0

Im Oktober 2020 erschien „Für unsere Zukunft – Wie Bio-Pioniere die Welt verändern“ im oekom verlag. Vorausgegangen war eine Reise quer durch die Bundesrepublik, um außergewöhnliche Menschen zu treffen und hinter die Kulissen der jeweiligen Produktionen zu schauen. So erfahren Leserinnen und Leser, warum Alnatura eigentlich aus der Not heraus geboren wurde, es das Unternehmen Rapunzel gibt, weil Mitgründer Joseph Wilhelm in den falschen Zug stieg, wer das erste Bio-Bier gebraut hat und vieles mehr.

Neues E-Book über Bio-Pioniere – Buchreihe in „edition über bio“ geplant

Doch es gibt noch viel mehr zu erzählen – daher das neue E-Book. Generell ist bei der Thematik Eile geboten. Viele Bio-Pioniere haben mittlerweile ein gewisses Alter erreicht. Möchten wir noch tiefgehend an deren Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben, gilt es so bald wie möglich Interviews zu führen und vor Ort zu recherchieren. Leider hatte die Pandemie das Vorhaben um ein Jahr verzögert.

Nun soll im Spätsommer 2022 das Folgewerk von „Für unsere Zukunft“ als E-Book in der „edition über bio“ erscheinen. Wer hierzu auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert den kostenfreien monatlichen Newsletter.

Im besten Fall entsteht eine Buchreihe über Bio-Pioniere, denn Ideen und Material ist in Hülle und Fülle vorhanden. Doch jeder Buchtitel bedeutet monatelange Arbeit von der ersten Recherche, über das Schreiben bis zur Nachbearbeitung und Veröffentlichung. Hinzu kommen Reisekosten, auch Lektorat und Covergestaltung möchten fair bezahlt werden. Der Kauf meiner bisher erschienenen Bücher und jeder freiwillige finanzielle Beitrag für „über bio“ ermöglicht solch aufwendige Projekte.

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