Kategorie: in eigener Sache

in eigener Sache

Auf zu den Bio-Pionieren?!

Gemeinsam mit dem oekom verlag habe ich für mein neues Buchprojekt über Pioniere der ökologischen Landwirt mit dem Titel „Ein Leben für die Zukunft“ ein Crowdfunding gestartet. Bis zum 1. August möchten wir 2.800 Euro einsammeln: https://www.oekom-crowd.de/projekte/ein-leben-fuer-die-zukunft/

Heute gibt es Biolebensmittel in nahezu jedem Supermarkt. Bis das jedoch so weit war, mussten etliche Pioniere den Weg bereiten – und einige von ihnen möchte ich treffen. Dabei interessiere ich mich für die teilweise harten Pionierzeiten, möchte aber auch von Nachfolgern erfahren, wie es im Spannungsfeld der Wirtschaft gelingt, Ideale zu bewahren.

Allerdings habe ich auch kritische Fragen im Gepäck. Obwohl die Öko-Bewegung in den letzten Jahrzehnten viel erreicht hat, machen Biolebensmittel noch immer lediglich einen kleinen Anteil am gesamten Umsatz aus. Warum das so ist und wie sich das ändern lässt, sollen auch Aktivisten und Politiker beantworten.

Ihr findet das ebenso spannend wie ich? Dann unterstützt uns bitte nach besten Kräften – es warten tolle Dankeschöns auf Euch.

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Schön was auf die Ohren

Als Martin Häusling über Artenvielfalt in der ökologischen Landwirtschaft, Franz Alt über erneuerbare Energie und Dr. Bernhard Zimmer über Bienen als Garanten für ein gesundes Leben sprachen, habe ich ihre Vorträge aufgezeichnet und bei „Brehl backt!“ zum kostenfreien Nachhören angeboten. So spannend die Inhalte sind, bei der Tonqualität gibt es noch Luft nach oben. Daher habe ich in neue Technik investiert.

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Brehl backt! mit Zeitverschiebung

Aufmerksame Leser haben es gemerkt: In den letzten Wochen habe ich die Beiträge zum plastikfrei-Workshop, der Saatguttagung in Kassel und dem Vortrag über Sinn oder Unsinn von Superfoods erst mit einiger Verspätung veröffentlicht.

Derzeit sind nur rund ein Fünftel der Kosten von „Brehl backt!“ gedeckt, daher kann ich lediglich einen Beitrag pro Woche veröffentlichen. Wenn viel passiert, entsteht ein „Stau“. Zudem habe ich zwei geplante Beiträge dann doch unter den Tisch fallen lassen müssen.

Damit bin ich alles andere als glücklich. Oft bin ich in meiner Region der einzige Journalist, der Veranstaltungen zu ökologischen Themen besucht. Berichte ich nicht, berichtet keiner und Leser verpassen Interessantes.

Das kann sich ändern, indem so viele wie möglich via Banküberweisung oder PayPal freiwillig für die Inhalte bezahlen – was zum Glück einige Leser bereits tun. Vielen Dank!