Autor: Jens Brehl

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Bio? Logisch!

Bio-Mengen stabil geblieben

Die deutschen Konsumenten gaben im vergangenen Jahr 16,08 Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel aus, ein Plus im Vergleich zu 2022 von fünf Prozent. „Das Wachstum beruht fast ausschließlich auf gestiegene Preise“, ordnete Diana Schaack, Analystin bei der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft, auf der heutigen Bilanzpressekonferenz der Biofach ein. „Die verkauften Mengen sind ungefähr stabil geblieben.“ Der Ausbau der ökologischen Agrarfläche hinkt dem politischen Ziel von 30 Prozent bis 2030 weiterhin deutlich hinterher.

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Bio? Logisch!

Bruderhahn, Zweinutzungshuhn kurz und knackig

Zum Tag des Zweinutzungshuhns am 22. Januar hatte die gemeinnützige Ökologische Tierzucht gemeinsam mit Neuland nach Berlin geladen. Einen kurzen, knackigen und allgemeinverständlichen Vortrag zum Stand der Zucht von Zweinutzungsrassen gab Prof. Dr. Bernhard Hörning vom Fachgebiet Ökologische Tierhaltung an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Den Vortrag kann man bei „über bio“ komplett nachhören.

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Ende gut, Bio-Fleisch gut

Es sei an der Zeit, in der ökologischen Landwirtschaft neben den höheren Standards für die Tierhaltung auch und besonders das Töten in den Fokus zu rücken. Das soll so tierwohlgerecht wie möglich erfolgen. Genau damit möchte man mit der ersten eigenen Endkundenmarke „Ende gut“ für Bio-Rindfleisch aus teilmobiler Schlachtung offensiv werben, wie Flavio Traxl, Geschäftsführer Bio Rind & Fleisch EZG aus dem rheinland-pfälzischen Gusterath, erklärt.