Nach Schlachthof-Skandal: Biomanufaktur Havelland schweigt sich aus
Transparenz wird in der Bio-Branche gerne als besondere Qualität hervorgehoben. Doch auch Öko-Unternehmen mauern bei als unangenehm empfundenen Fragen gegenüber der Presse – wie der brandenburgische Fleischverarbeiter Biomanufaktur Havelland. Noch bevor der Skandal im mittlerweile geschlossenen Bio-Schlachthof Färber in Neuruppin Anfang des Jahres öffentlich bekannt wurde, beendete die Biomanufaktur die Kooperation: schnell und richtig gehandelt. Doch seit Monaten weicht das Unternehmen konkreten Fragen von „über bio“ aus. Ein Grund mehr, genauer hinzuschauen und eine verpasste Chance zu betrauern.
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