Bio-Schaf: Von der Weide auf die Teller
„In Brandenburg werden um die 70.000 Schafe gehalten, jährlich verlässt ein Siebtel die Herden als Altschafe – und werden bei uns nicht gegessen. Dabei ist es sinnvoll, diese heimische Ressource aus klimafreundlicher Weidehaltung auch vor Ort zu nutzen“, erklärt Peter Schmidt, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg und Koordinator des Projekts reffiSchaf. „Schäfer und Schäferinnen leben von der Landschaftspflege, der Beruf droht auszusterben.“ Daher sei es an der Zeit, das Bio-Fleisch in Wert zu setzen.
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