Neues Projekt für mehr Bio-Roggen auf dem Teller gestartet

Bio-Roggen passt sehr gut in die Fruchtfolge, er wächst auch auf nährstoffarmen leichten Böden und benötigt weniger Wasser als beispielsweise Weizen. Mit ihm ließe sich daher die ökologische Landwirtschaft auf zusätzlichen Flächen weiter ausbauen. Aber: „Bio-Roggen ist ein schwieriges Produkt, der Anbau ist in den vergangen Jahren zurückgegangen“, sagt Stefan Schmidt von der Marktgesellschaft der Naturland Bauern. Ein neues Wertschöpfungskettenprojekt „Bio-Roggenhebel“ soll dies ändern.